Herzlich Willkommen in meiner Maine Coon Zucht

letzter update 02.08.2009 News

Bei uns stehen die Tiere im Vordergrund, deshalb investieren wir sehr viel Zeit und Mühe in unsere Tiere und in unser Zuhause.
Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen unsere Zucht und unsere Katzen vorstellen und näher bringen. Wir haben uns bemüht, die Seiten so zu gestalten, dass Sie sich ein Bild von uns und unseren Maine Coons machen können. Die Homepage wird laufend aktualisiert, deshalb lohnt es sich immer mal wieder bei uns vorbeizuschauen. Wir wünschen Ihnen jetzt viel Vergnügen und hoffen, es gefällt Ihnen auf unseren Seiten.

Neben unseren Hunden gehören Katzen schon seit vielen Jahren zu unserem Leben. Als wir dann für unseren Perser Joe einen neuen Partner suchten, viel die Wahl recht schnell auf die Maine Coon, da diese uns beiden optisch und charakterlich sehr gut gefiel. Eine Charaktereigenschaft dieser Rasse ist, dass sie sehr sozial ist. Dies war für uns ein absolutes Muss, denn Joe ist ein sehr sensibler Kastrat, der unter Machtgehabe leiden würde. Unsere Wahl viel dann auf Kira aus der Zucht von Silke und Markus Bichsel. Was wir damals noch nicht wussten war, dass Kira den Grundstein für unsere eigene Zucht legen würde. Seit Sommer 2004 wohnen wir in einem kleinen Bauernhäuschen in einer kleinen Gemeinde im Kanton Aargau.

Unsere Katzen können sich im Haus frei bewegen und haben zu fast jedem Zimmer zutritt. Zu unserem Haus gehören noch 4500 m² Land, davon haben wir 2/3 katzensicher eingezäunt, damit sie gesicherten Freigang ins Katzenparadies geniessen können. Dieser Freigang wird von den meisten Katzen rege benutzt aber wenn wir zu Hause sind sind unsere Coonis am liebsten in unserer Nähe.

Unsere Maine Coons sind in erster Linie Familienmitglieder, deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass Tiere, die nicht mehr in der Zucht eingesetzt werden, sich aber in der Katzengemeinschaft gut verstehen, weiterhin bei uns bleiben dürfen.

Ein wichtiger Bestandteil unserer Zucht ist unsere Nachbarin Christa. Sie übernimmt die ganze Zucht wenn wir mal in den Ferien sind oder wenn ich eine helfende Hand benötige. Auf sie kann ich mich 100% verlassen und wir haben zusammen schon manches erlebt.

Falls Sie mehr über unsere Hunde erfahren möchte, klicken sie hierKampfschmuser

Unsere ehemaligen Zuchtkater waren immer vollwertige Familienmitglieder und durften sich mit unseren Kätzinnen, Youngstern und Kastraten zusammen frei im Haus bewegen. Wenn eine Kätzin rollig war wurde unser Haushalt zweigeteilt, die einen Katzen wohnten im oberen Stockwerk und die anderen im Unteren, ausser wir wollten wirklich Nachwuchs :-). Das heisst in dieser Zeit wurde unser Haus in zwei Hälften aufgteilt. Die Einen wohnten im oberen Stock, die anderen im unteren. Dieser Plan hat auch meistens funktioniert - ausser bei Orlan - der hat die Kätzinnen auch gedeckt, wenn sie nicht rollten und zwei mal hatte er damit auch Erfolg :-) Aus diesem Grund haben wir dieses Konzept ein bisschen umgestaltet. In unserem Haushalt leben keine potenten Kater mehr, diese dürfen bei lieben Freunden im Haushalt leben, denn die Integration in der Familie ist uns nach wie vor sehr wichtig. Das hat den Vorteil, dass die Kater schon als Babys in Ihre Familien kommen und somit einen Lebensplatz haben. Ihnen bleibt ein Umplatzieren erspart. Klar, wir platzieren so wenig Kastraten wie möglich, aber manchmal kommen wir nicht darum herum, weil auch wir im Platz beschränkt sind oder sich ein Kater in der Gruppe nicht mehr wohl fühlt.

Ich habe jemanden mit einer ähnlichen Katze getroffen

Nie mag ich es viel im Park rumzusitzen. Nur so lange, dass meine Katze genügend frischluft kriegt. Ich arbeitete in einen Friseurladen also bekam ich auch nicht genug frischer Luft jeden Tag ab. Es war Sonntag und das bedeutete heute arbeite ich nicht, aber ich widme den ganzen Tag meiner Katze, Fluffy. Sie ist eine Sphynx-Katze, die haarlos ist, also war der Name ein bischen ironisch. Sie lag mir aber sehr am Herzen und sie ist mein Freund der immer da für mich ist, obwohl sie es nicht immer so zeigt.

Die neue Bekanntschaft

Nach dem ich aufgewachen bin und alle morgendlichen Rituale ausgefürt habe, nahm ich Fluffy und ging mit ihr drausen. Wir sind zuerst essen gegangen, denn es gab ein Restaurant das Essen für Menschen und auch ihre Haustiere servierte. Nachdem wir alles aufgegessen haben sind wir ins Park gegangen. Fluffy liebte es nicht besonder zu laufen, so dass ich sie auf die Bank neben mich gelegt habe. Etwa eine halbe Stunde ist vorbeigegangen und wir sollten uns auf dem Weg nach hause machen, als Fluffy von der Bank gesprungen ist und sehr schnell in die Richtung des Waldes rannte. Ich bin ihr nachgelaufen in Staunen, dass sie so viel Energie auf einmal hat. Nach etwa 40 Sekunden habe ich sie eingeholen und sah, dass sie das was sie suchte gefunden hat. Neben ihr stand eine wunderschöne Frau mit einer Sphynx-Katze. Fluffy hat sich einen Freund gefunden. Und mir hat sie auch eine Freundin gefunden.

Wir sind etwa drei Stunden länger im Park geblieben und haben über alles geredet. Über unsere Katzen, die beide so wenig Energie zeigten, aber jetzt sehr neugierig waren. Ich nahm ihre Nummer und wir haben uns für morgen aufs Kaffee verabredet. Dies morgen bekam übermorgen und dann noch weitere drei Tag in der nächsten Woche. Wir haben uns immer mehr getroffen und unsere Katzen liebten die Zeit wenn sie zusammen sein könnten.

Heute sind es jetzt zwei Jahre seit wir zusammen sind, Monika und ich leben jetzt zusammen in meiner Wohnung. Fluffy und Momo sind inzwischen sehr gute Freunde geworden und haben schon 7 Kinder. Monika arbeitet als Kellnerin in einen Cafe das nachts zum einen Sex Club wird. Und ich wollte unbedingt sehen wie es dort so aussieht. Also folgte ich sie eines Tages bis hin zu ihrer Arbeit. Ihre Schicht fängt immer um 20 Uhr abends an und endet um 5 Uhr morgens.

Ich habe das nicht erwartet

Als sie zu dem Cafe angekommen ist nahm sie den Schlüssel von ihrer Kollegin und ging rein. Auf der Tür stand Sex Zürich. Ich wartete etwa eine halbe Stunde und ging rein. Sie war alleine dort und staunte als sie mich an der Bar stehen sah. Ich blieb bis zu 5 Uhr morgens als wir zusammen nach hause gegangen sind. Alle haben sie mit grossen Respekt behandelt und die Atmosphäre dort war sehr freundlich aber auch intensiv. Ich nahm den Tag frei und hatte jetzt viel grösseres Respekt für ihren Beruf.

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